Hallo Island!

Hallo Island!

Am 18.03.2017 ging die Reise also endlich los, und es hatte sich alles nur Erdenkliche dagegen gestellt. 2017 war bisher irgendwie nicht so mein Jahr, ständig krank – so auch 3 Wochen vor Island. Da hatte ich schon die erste leichte Panik, aber hey – 3 Wochen sind genug Zeit um gesund zu werden. So war es dann auch, bis… was soll ich sagen, ich eine Woche vor Island dieselbe Seuche wieder an der Backe hatte, nur natürlich etwas schlimmer. Auf zum Doc! Antibiotika: check, diverses anderes Zeug: check. Soweit so gut. Taschentücher und Tee waren besten Freunde, aber ist ja nicht so als hätte man vor so einer Reise nichts zu tun. T-3 Tage. Die Ohren haben dicht gemacht. Fuck. HNO! GO! Mit Ohren ohne Druckausgleich zu fliegen wär nicht besonders klug. Cortison ahoi, weitermachen, Koffer packen. Mhhmm… Irgendwie hatte ich meine Reisetasche größer in Erinnerung. Die reicht niemals. Amazon Prime rette mich. Ein Tag vor Abflug kam dann der Koffer. und ab da wurde tatsächlich alles besser.

Der Flug war dank Nasenspray und einem ausgewogenen Pillenfrühstück glücklicherweise kein Problem, auch wenn ich etwas bammel hatte. Irgendwann ist einfach alles egal. Island ich/wir kommen! Wir waren eine muntere Truppe von 4 Typen inklusive mir und so konnte das Abenteuer nun endlich beginnen.

Island war nämlich tatsächlich nie als Urlaub geplant, sondern als extrem durchgeplante Fototour. Mit dabei hatte ich einen Sack voll Taschenlampen, Powerbanks und diversen anderen Utensilien von Ansmann, einer Firma die mich grandioser Weise beim Trip unterstützt hat, dazu noch ein gesponsorter Kamerarucksack von Hama – bäm.

Islands Begrüßung sah dann am Abend übrigens so aus:

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