WORK.PASSION

Arbeit und Leidenschaft?

Island war nicht nur ein Urlaub und Abenteuer für mich, nein, es war zum Glück auch Arbeit. Zum Glück? Ich kann verstehen, dass dieser Satz etwas verunsichern mag, aber hätte ich für Island keinen Partner gefunden, wär dieser ganze Trip für mich nicht möglich gewesen. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hatte ich die Ansmann AG an meiner Seite. Ein deutsches Unternehmen für mobile Energie und Licht, das  Weltmarktführer in seiner Branche ist.

Klingt gut oder? Tatsächlich hatte ich damit aber auch eine Aufgabe. Produktbilder – sprich Arbeit. Nun ist das aber nicht gerade die Art von Arbeit, die einen fotografierenden Menschen an einem wunderschönen Flecken der Welt stört, im Gegenteil. Außerdem kann man das durchaus als Herausforderung verstehen. Landschaften und Portraits sind alltäglich Brot. Produkte in Szene zu setzen, die aber nicht unbedingt personenbezogen sind, ist schon heikel bis lustig. Ich meine, ob ich ein Shooting mit einer Person abhalte, oder das Shooting mit Mensch sich um eine Jacke dreht, ist nicht der riesen Unterschied. Humanoide haben in der Regel sowieso Kleidung an. Bei Taschenlampen, Akkus und Powerbanks muss man aber schon etwas überlegen, wie man das in Szene gesetzt bekommt.

Indoor ist dabei noch recht überschau- und dankbar.

Man hat keinen Wind, der einen umpustet, keinen Regen, der einem ins Gesicht schlägt und generell einfach mehr Gefühl in den Fingern. Schließlich ist es warm und gemütlich. Außen findet man sich aber, gerade in Island, in einer anderen Welt wieder.

Ich mein der Black Sand Beach ist wunderschön!
Aber er will dich auch töten. Ein Schild warnt freundlicherweise vor dem Strand. Außen braucht man also sehr oft Hilfe, Geduld und Standfestigkeit. Um nicht zu viel Text zu hinterlassen, lasse ich jetzt mal ein paar Bilder von besagtem Ort sprechen.

Die Idee für die Lampen im Sand ist mir übrigens nicht bewusst gekommen. Das mag absolut trivial wirken, aber tatsächlich hat es eine Taschenlampe gebraucht, die mir aus der Hand gefallen ist, um zu merken, wie absolut grandios das doch passt. Die Photonenschleudern, die ihr auf den Bildern im Sand seht, sind übrigens Vorserienmodelle. Die kann man also noch gar nicht kaufen. Mega!

Übrigens wurde mir auch ein, zwei mal der Hauptdarsteller einfach weggespült und ich musste ihm quasi ins Meer nachrennen. Spätestens da ist man über eine gute Ausrüstung in Form von Klamotten dankbar.

Angeleuchtet zaubert das Eis des Diamond-Beach eine fast schon skurril-schöne Wirkung. Da wird einem schon bewusst, das Leidenschaft und Arbeit nicht wirklich weit auseinander liegen müssen. Ein paar Fotos dürft ihr jetzt aber auch mal ohne Kommentar durchschauen.

Ich denke, man bekommt einen ganz guten Eindruck, was ich dort so neben meinen eigenen Fotos getrieben habe. Ich muss hier aber auch Daniel, Feliks und Chris danken, die mich für diese Bilder unterstützt haben. Auf einigen Fotos merkt man ja, das nicht ich vor der Kamera stehe – und wenn ich davor stehe, war ich bestimmt nicht dahinter 🙂

Wenn man einen Partner gefunden hat, der auf menschlicher Ebene zudem noch super gut passt – und für so eine riesen Firma präsentiert sich Ansmann da absolut bodenständig und auf Augenhöhe, dann macht man gern auch noch ein paar Extras in Good Old Germany – Hier zu sehen:

 

Besten Dank nach Assamstadt für die Partnerschaft auf dieser Reise!

 

 

 

 

 

 

 

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